Start

Es geht darum, den Frieden zu gewinnen – nicht den Krieg!

Die Veranstaltungsreihe ”Es geht darum, den Frieden zu gewinnen, nicht den Krieg” lädt ein zur Veranstaltung mit Rolf Becker: “Blockade Leningrads 1941-44 – Prosa, Gedichte und Filme aus der Zeit der Belagerung”.

Wann: Samstag, 25. Februar 2023, 19.00 Uhr

Wo: Refugio – Lenaustr. 3–4, 12047 Berlin


In Berlin beginnt am Morgen des 9. November 1918 der Generalstreik und der bewaffnete Kampf. Demonstrationen am 9.11. in Berlin, Unter den Linden, in Höhe des heutigen Bebelplatzes.

Erinnern an die Novemberrevolution

Im Verlauf des Jahres 2018 fand sich ein Bündnis aus Gewerkschaftern,
Initiativen und Einzelpersonen zusammen, um als Koordination “Unvollendete Revolution 1918” im November 2018 an den 100. Jahrestag dieser Revolution zu erinnern. Neben einer Kundgebung am Brandenburger Tor brachten wir das rote Büchlein heraus
.
Im März 2019 organisierten wir ein Symposium mit den unterschiedlichsten Fachleuten und Aktivist_innen, das wir im blauen Büchlein dokumentierten. Im März 2020 erinnerten wir auf einer Kundgebung an den 100. Jahrestag des Generalstreiks gegen den Kapp-Lüttwitz Putsch. 
Über von uns bisher durchgeführte  Veranstaltungen informieren wir auf der Seite Veranstaltungen bisher

Seit dem 100. Jahrestag der Revolution 1918/19 erinnern wir in jedem Jahr am 9. November an diese Revolution. Grundlage unserer politischen Arbeit bleibt die gemeinsame Erklärung. Sie wurde von über 150 Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern unterstützt. Wir haben von Anfang an die Revolution 1918/19 als unvollendete Revolution verstanden. Sie führte zwar zur ersten Republik. Aber Entmilitarisierung, Demokratisierung und Vergesellschaftung großen Kapitals wurden nicht durchgesetzt. Doch diese Forderungen sind bis heute aktuell. Der Appell für den Frieden steht in dieser Tradition



Auch im Jahr 2022 haben wir an die unvollendete Revolution von 1918/19 mit Veranstaltungen erinnert.

Auch 2022: Erinnern an die Novemberrevolution!

Auch im Jahr 2022 wollen wir an die unvollendete Revolution von 1918/19 mit Veranstaltungen erinnern.


Krieg in der Ukraine


Was tun für eine Beendigung des Ukrainekrieges?

Lühr Henken* hielt am Freitag, den 9. September 2022 in der Mediengalerie den folgenden Vortrag auf einer Veranstaltung, zu der die Koordination “1918 unvollendet”, der Arbeitskreis Frieden in der Berliner VVN-BdA und die beiden Bezriksorganisationen der VVN-VdA Tempelhof-Schöneberg und Neukölln eingeladen hatten. Es war die erste Veranstaltung, die auf der Basis des Appells für den Frieden organisiert wurde. Es nahmen 40 Personen teil. Mehr konnten corona-bedingt nicht zugelassen werden.


Appell für den Frieden!

Es gibt inzwischen zahlreiche offene Briefe und Aufrufe zum Krieg in der Ukraine. Doch dieser Appell richtet sein Augenmerk auf das, was den Krieg schnell beenden könnte. Darüber berichten die großen Zeitungen und Fernsehsender wenig. Aufrufe an Putin helfen da kaum weiter. Dieses Deutschland hat eine Verantwortung. Um diese Verantwortung geht es.

Unterschreibt den Appell für den Frieden:

Kriegsgefahr – wer will das?

Diese sorgfältige und parteiferne Analyse des Ukraine-Russland-Konflikts, von Klaus Dallmer und Hamburger Mitgliedern der Gruppe Arbeiterpolitik wird zum Lesen und Weiterverbreiten empfohlen: